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Der Plan der Europäischen Zentralbank, bis 2029 einen digitalen Euro einzuführen, wird im Vorfeld einer entscheidenden Abstimmung im EU-Parlament zunehmend kontrovers diskutiert. Während deutsche Politiker und die Bundesbank die digitale Währung als Mittel zur Erlangung der europäischen Zahlungssouveränität und zur Verringerung der Abhängigkeit vom US-Dollar und Unternehmen wie Visa, Mastercard und PayPal nachdrücklich unterstützen, steht die Bankenbranche dem Vorhaben zunehmend kritisch gegenüber. Die Banken befürchten, dass der digitale Euro private Zahlungslösungen wie Wero schwächen und erhebliche Implementierungskosten verursachen könnte. Das Ergebnis bleibt ungewiss, da das EU-Parlament sich darauf vorbereitet, im Mai über das Gesetz zum digitalen Euro abzustimmen.